Adel


Firiel Eowen Raeh
Königin von Dalag Nor
Markgräfin der Kronmark zu Dalag Nor
Hüterin der Amlug Rochen

Die junge Herzogin hat in den letzten Jahren gerade durch den Krieg im Lande sehr an Reife gewonnen. Ihre kindliche Jugend steht im Gegensatz zu ihrem tiefsinnigen, erwachsenem Wesen. Sie trifft Entscheidungen mit Bedacht und Weisheit, eine Charaktereigenschaft, die man der jungen Elfe noch vor wenigen Jahren abgesprochen hatte. Sie gilt als die Mutter des Reiches, gütig, warmherzig und aufopferungsvoll und ist bei ihren Untertanen daher sehr beliebt.

Umso schöner, dass kurz nach Ende des Krieges ihr einziger Sohn Ares, der sich wegen der zunehmenden Gefahr im Ausland befand, zu ihr an den Hofe zurückgekehrt ist und so die Familie wieder komplettierte.

Seit jüngster Zeit sieht man die Herzogin des Reiches seit Langen einmal wieder Waldspaziergänge unternehmen, eine Leidenschaft, der sie in den vergangenen Jahren nicht weiter nachgehen konnte. Man munkelt, sie würde sich zudem zunehmend im Schwertkampf und Bogenschießen üben.

Die naturverbundene Elfe ist im Moment auf den Wiederaufbau des Reiches bedacht, der ihre volle Aufmerksamkeit fordert.


Nienna de Elin
Beraterin der Herzogin

Nienna ist eine der ältesten Elfen, die es von der Elfensippe Dalag Nors noch gibt und gehört daher zum Elfenrat.

Sie verlies vor einiger Zeit das Land, um sich ausbilden zu lassen bei Dingen, die Elfen noch nicht vertraut sind. Doch aus vielerlei Gründen kehrte sie wieder zurück nach Dalag-Nor, um sich ihren neuen Aufgaben zu stellen.

Sie mag die schönen Künste, wobei sie Musik und Tanz am meisten schätzt. Nienna wirkt auf Fremde nachdenklich, zuweilen träumerisch oder unnahbar, aber wer sie kennt, lernt bald ihren Rat zu schätzen.


Christin Molljarell von und zu Galwar
Markgräfin von Galwar
Kronrätin und Handelsministerin zu Dalag Nor

Sie kümmert sich um das Volk und überprüft die Steuereintreibungen, sowie den Stand der Nahrungsmittel und Wasservorräte. Dafür macht sie jeden ersten im Monat einen Ausritt, um alles nach Richtigkeit auf den Feldern zu begutachten und das Volk anzuhören, wenn etwas nicht stimmt.

Christin führt unter sich zehn Schreiberlinge und einen Steuereintreiber Namens Konrad, hat ein Zofe Namens Amalia die am Hofe immer zur Stelle ist und kümmert sich noch um die Ausbildung der zukünftigen Damen. Im Moment bildet sie die Fräuleins Letaya von Tiefenfeld, Katharina von Rainburg und kurzzeitig Magdalena d´Amato, Signorina di Sede del Toro aus Aturien, heran.

Neben diesen Tätigkeiten und Pflichten vergnügt sie sich mit Reiten, Bogenschießen, häkeln und Spatziergängen in gepflegten Gärten. Ihre Lieblingsblumen sind Lilien und Rosen. Bei Gelegenheit, lässt sie keinen Ball aus, da sie leidenschaftlich gerne tanzt und natürlich dürfen wir nicht vergessen, dass sie gerne Theaterstücke, Balletts und Opern mit ihren Damen besuchen.


Felicitas von Wachenstein
Baronin von Wachenstein
Medica Majestatis

Vorsteherin der Heilerzunft Dalag Nors

Baronin Felicitas von Wachenstein hat sich durch Ihren Werdegang sehr gewandelt.
Einst als eine sehr zurückhaltende Person bekannt, entwickelte sie sich zu einer standhaften Frau die sich und Ihre Fähigkeiten kennt und sich niemals unterkriegen lässt.

Nach Ihrer Ankunft in Dalag Nor wurde sie von Fürst Sebastian von Wellfhen als Zofe für seine Gemahlin in die Dienste genommen. Die Dame Merelin de Ellin brachte sie zur Feldscherei. Felicitas war sehr wissbegierig und versuchte jede sich bietende Gelegenheit zu nutzen um Ihre Fähigkeiten weiter auszubauen.

Nach Jahren treuen Dienstes wurde Felicitas für würdig befunden in den Stand der Edeldame erhoben zu werden. Wenig später wurde Sie als Leiterin der Heilerakademie zu Dalag Nor eingesetzt. Durch Feldstudien und bestandener Prüfung erlangte sie den Titel der Großmeisterin der Feldscherei.

Während des Krieges stand sie im Dienste der Krone die Heiler an den Fronten zu koordinieren und wurde zum Kronwaibel der Dalag Nor’schen Armee ernannt. Als der Krieg überstanden war, setzte die Krone Dalag Nors Felicitas als Baronin von Lafee ein. Zudem übertrug man Ihr das Amt der Medica Majestatis und die Aufgabe die im Krieg zerstörte Heilerakademie in Form einer Zunft wieder aufzubauen.


Ismael von Bekenhain
Freiherr
Konsul der Königin Dalag Nors

Ismael war lange Zeit an der Grenze zum Nilathak-Gebiet eingesetzt. Man übertrug ihm die Leitung der diplomatischen Kontakte zu den Nilathak sowie die Koordination der Truppen im Grenzgebiet. Seine Aufgabe war neben den diplomatischen Kontakten zu den Nilathak, die Koordination der Besatzungen der Grenztürme und der Patroullien im Grenzgebiet, sowie die Organisation kleinerer Expeditionen in den Grenzgebieten. Ismael gilt daher in Dalag Nor mittlerweile als Experte für die Nilathak sowie die gesamten Grenzgebiete.

Jedoch scheint ihn die Zeit, die er dieser Aufgabe gewidmet hat, irgendwie verändert zu haben. Er gilt als sehr misstrauisch gegenüber den Nilathak, obwohl er bereits sehr viel Kontakt mit ihnen hatte. Des Weiteren scheint er eine ausgeprägte Abneigung oder Misstrauen gegenüber Magie entwickelt zu haben

Nach der Zuspitzung der Traumweberkriege wurde er zur Förderung der mittelländischen Diplomatie zurück nach Hohentross beordert.


Letaya von Tiefenfeld
Freifrau

Die Freifrau Letaya von Tiefenfeld zählt wohl zu jenen Gästen, die man ungerne in sein Haus lädt und wenn sie einmal da ist, dann ist man froh, wenn sie endlich beschließt zu gehen. Die dunkelhaarige Frau, deren Alter optisch nur schwer einzuschätzen ist, gilt allgemeinhin in Adelskreisen als zynisch, launisch und bärbeißig. Sie hat zu allen Themen des Reiches eine Meinung und macht auch keinen Hehl draus, diese in aller Öffentlichkeit – und ebenso auch zu unpassenden Gelegenheiten – lautstark kund zu tun.

Es ist ein offenes Geheimnis, dass sie über magische Fähigkeiten verfügt, dennoch ist nicht ganz klar, in welche Richtung sich diese bewegen. Nur einem darf man sich völlig sicher sein – dunkle Magie verachtet die Freifrau aufs Äußerste! Die Freifrau von Tiefenfeld besitzt kein Lehen und ist direkt der Krone verpflichtet, in deren Dienst sie auch tätig ist. Welches genau ihr Aufgabenbereich ist, ist unbekannt.

Im Volksmund ist die Meinung über die Freifrau sehr gespalten: Während der eine von einer dunklen Bedrohung für die Krone und das Reich spricht feiern Andere sie als eine beliebte Volksheldin, die im vergangenen Krieg viel für das Reich geopfert hat. Trotzdem sich die Freifrau schon mehrerer Anklagen und Gerichtsprozesse gegenübersah, wurde sie jedoch stets freigesprochen.

Ihre Profession und ihre Gedanken sind daher so unergründlich, wie ihr Wesen selbst.

 

Nach dem Tod von Tanked Sandoval übernahm sie kommisarisch das Amt des Reichsanklägers.


Scandaris Frey Fuchsblut von Rosentreu
Baronin von Rosentreu

Vorsteherin der Magierzunft Dalag Nors

Scandaris kam als Gast nach Dalag Nor.

Nachdem ihr Gatte Lord Raphael Frey Fuchsblut für das Licht fiel, blieb die Großmeisterin (Heilung und Schutz) und entbot ihr Können und ihre Kraft für Dalag Nor. Dabei freundete sie sich sogar mit der scheinbar unnahbaren Nienna de Elin an.


Scandaris ist der Musik und dem Tanze zugetan. Auch wenn man die Persönlichkeitsstruktur der Dame als kompliziert bezeichnen kann, so darf man ruhigen Gewissens behaupten, dass sie um Ausgleich bemüht ist und ein weiches Herz besitzt.


Jakob von Rainburg
Baron von Rainburg

Jakob ist seit einiger Zeit als einer der herzoglichen Berater am Hofe von Dalag-Nor in die Regierungsgeschäfte involviert. Als Lehen hat er die Baronie Vathlias inne.
Die Rainburgs entsammen einem alten und vermögenden Adelsgeschlecht, welche schon seit Generationen dem Herzogshause Dalag Nor’s eng verbunden ist.
Der Magie gegenüber ist er eher kritisch eingestellt, da hier nach seiner Auffassung zu viel Unfug getrieben wird. So hat er auch ein besonders wachsames Auge auf diesen Bereich.

Neben der Arbeit am Hofe kümmert er sich um den Ausbau seiner Obstplantagen, Birnen schätzt er hier besonders. Seit einiger Zeit betreiben die Rainburgs intensiven Handel mit den Ureinwohnern des Landes, den Nilathaks, über die sie u.a. Kakao beziehen.

Jakob von Rainburg weis sich am elfischen Hof wohl zu benehmen, ist jedoch eher bodenständig und zu Weilen etwas aufbrausend. Doch durch seine im Allgemeinen charmante und hilfsbereite Art, schätzt ihn auch die Damenwelt sehr.


Furlong Freiwind
Edler

Vorsteher des Nachrichtendienstes

Furlong Freiwind kam als einfacher Mann aus dem Lande Magonien zu uns. Er suchte neue Aufgaben und fand diese in seiner neuen Heimat Dalag Nor.

 

Er diente lange Zeit der Baronin Felicitas von Wachenstein bis er nach langen treuen Diensten letztendlich die Vorsteherschaft des Nachrichtendienstes angetragen bekam.


Siàdhlaigh Ni Liam
Edeldame

"Wirklich reich ist der, der mehr Träume in seiner Seele hat, als die Wirklichkeit zerstören kann."

Um diese Träume und die Menschen zu bewahren, standen von je her die Fae des Hauses Liam ein. Denn entgegen vieler Meinungen sahen sie die Wichtigkeit der Sterblichen für die Wesen der Anderswelt.

Die Sidhe des Hauses, Lady Siàdhlaigh Nì Liam, einst auch bekannt unter den Sterblichen als Glanwen Himmelslied, spricht nicht viel über ihre Vergangenheit.
Liegt der Nebel des Vergessens darüber oder sind die Erinnerungen zu schmerzvoll? Ihr neuer Name: Siàdhlaigh, bedeutet: Die Suchende. Wonach sie sucht, vermag jedoch niemand zu sagen. Fest steht, dieses Wesen trägt das Licht der Hoffnung in sich, welches sie stets mit ihrer Umgebung teilt.

Siàdhlaigh war lange Jahre Gast des Landes Dalag Nor und konnte es nicht länger hinnehmen, wie jene Traumweber inmer und immer wieder Hochverrat am Traum begingen. So entschied sie, ihre Streiter unter des Landes Banner zu stellen und für den Traum in Dalag Nor zu streiten. Siàdhlaigh ist Meisterin der Bardenkunst, der Heil- und Schutzmagie.

Doch auch zu anderen Ländern pflegt sie Freundschaften. Ihr Ruf als Bardin eilt ihr voraus, so ist sie in der Gesellschaft der Dalag Nori ein gern gesehener Teil.

Herzogin Firiel Eowen Raeh verlieh ihr im gwaeron des Jahres 10 n. A. N. die Bürgerrechte und zeigte sich dem Vorschlag, eine Gilde der Künste zu gründen, um dem Lande neue Hoffnung zu schenken, sehr aufgeschlossen.